Kleine Rezeptsammlung

Ein Chemiker, der nicht kochen kann, hat in seinem Studium nichts gelernt!

Meine Sammlung von Rezepten ist bisher nicht sonderlich umfangreich. Das liegt vor allem auch daran, dass ich viele Gerichte einfach "frei Schnauze" koche. Eine Ausnahme bilden sicherlich alle Backwaren, denn schon der berühmte Fernsehkoch Ulrich Klever sagte einst in einem Interview: "Beim Backen sollte man sich sklavisch an die Rezepte halten".

Meine Rezepte sollen keine expliziten Schritt-für-Schritt-Anleitungen sein, die dazu bestimmt sind, den blutigen Anfänger zum Sternekoch zu machen.
Gewisse Fertigkeiten setze ich voraus, z.B. wie man ein Ei trennt, Tomaten häutet, wie man einen Teig richtig rührt oder knetet, Mandeln abzieht oder wie man vorgeht, um eine Soße korrekt zu binden. Zu all diesen Themen bietet das Internet Auskunft.
Die Gerichte bereite ich selber gern und oft zu und diese Sammlung soll professionellen Rezeptseiten auch keine Konkurrenz machen.

Der geneigte Leser findet  vielleicht die eine oder andere Anregung, die ihn veranlassen könnte, ausgetretene Küchenpfade zu verlassen oder Verschollenes neu zu entdecken.

Die Rezepte sind als PDFs hinterlegt. Zum Lesen ist ein PDF-Reader erforderlich (z.B. Adobe Acrobat oder Foxit). Ausgedruckt und einmal mittig gefaltet, passen die Rezepte in eine DIN A5-Prospekthülle. So nehmen sie wenig Platz weg und sind gegen Spritzer und Flecken jeglicher Art geschützt, wenn man sie in der Küche benutzt/ausprobiert.

Sorry, liebe Veganer, aber für euch ist hier wohl nichts dabei. Ich bin auf dem Land aufgewachsen und habe kein gestörtes Verhältnis zu Lebensmitteln. Ich sehe Nutztiere als Quelle schmackhafter Nahrung an und habe keinerlei Problem mit Lebensmitteln tierischer Herkunft! Schweine, Rinder, Hühner, Enten, Gänse, Tauben, Kaninchen, etc. sind in erster Linie Fleischlieferanten und keine Kuscheltiere. Was man nicht essen kann, gehört nicht ins Haus! Außerdem bin ich der Überzeugung, dass man probieren muss, um entscheiden zu können, ob es schmeckt. Auf meinen Reisen nach China konnte ich viele neue Geschmackseindrücke sammeln. Leider war es mir nicht vergönnt, einmal jungen Hund zu probieren (einige meiner Kollegen hatten da mehr Glück), aber tausendjährige Eier (sie schmecken einfach wie ein gekochtes Ei, auch wenn sie anders aussehen) waren im Hotel stets auf dem Frühstücksbuffet vorhanden - und manchmal sogar Entenzungen. Und wer sich Zebrafinken hält und ihnen rosa Wolle als Nistmaterial anbietet, weil das Nest dann "so süß aussieht", hat nach meinem Dafürhalten sowieso ein grundlegendes Problem.

Viel Spaß beim Stöbern und eventuell beim Nachkochen!

 

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